Fairvesta bringt Immobilien das Laufen bei
Immobilien gelten in Deutschland als sicherer Hafen für`s Kapital. „Das sind sie grundsätzlich auch, denn in Deutschland gelten andere Regel als im Rest der Welt“, erklärt Otmar Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe. fairvesta ist ein spezialisierter Anbieter von Immobilienfonds, der sich auf den Einkauf von Immobilien aus Sondersituationen und den Verkauf in den geregelten Markt konzentriert.
Das Unternehmen profitiert dabei von weitreichenden Erfahrungen und einem sehr großen Netzwerk. Nahezu jedes möglicherweise attraktive Objekt aus dem Zielfokus wird von fairvesta auf Herz und Nieren geprüft. Dennoch greift das Unternehmen maximal bei jeder zehnten Immobilie zu. Die Einkaufskonditionen von fairvesta sind dabei eindeutig und wurden bislang immer unterschritten: Maximal 70 Prozent des Verkehrswertes zahlt fairvesta im Einkauf von Objekten, dann sind allerdings auch schon alle Kosten berücksichtigt. Dass Deutschland nach wie vor so interessant ist, liegt auch an der selbst von Spezialisten nur schwer einschätzbaren Situation. So wurden in den letzten Jahren in anderen Ländern Europas und in den USA teilweise zweistellige Preissteigerungen mit Immobilien pro Jahr realisiert, während in Deutschland seit rund zehn Jahren nahezu eingefrorene Preise den Markt bestimmen. „Insofern schlummert in vielen deutschen Immobilien seit einigen Jahren ein interessantes Wertsteigerungspotential“, meint der Immobilienexperte Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe.
Deutschlands Immobilien profitieren dabei von einem besonderen Effekt: „Während die Überbewertungen in anderen Ländern zu deutlichen Abschlägen und Wertberichtigungen führen, hat der deutsche Immobilienmarkt das Potential, in den kommenden Jahren eine Anpassung an reale Verhältnisse zu erfahren“, so der fairvesta-Immobilienspezialist Knoll. Und genau hier sieht fairvesta seine Verkaufspotentiale für die nächsten Jahre. Bisher mit großem Erfolg. Denn fairvesta setzt bei der Refinanzierung seiner Projekte auf das Kapital von Anlegern in vielen Ländern Europas und muss diesen hinsichtlich der erzielten Rendite regelmäßig Rede und Antwort stehen: Um genau diese Rendite anschaulich darzustellen, ging fairvesta in der Leistungsbilanzdarstellung einen neuen Weg. Anhand repräsentativer Beteiligungen aus den jeweiligen Fonds wurde – ausgehend vom Mittelpunkt der Platzierung - die Entwicklung des seinerzeitigen Beteiligungsbetrages zum heutigen Vermögenswert (Stichtag 31.12.2008) ermittelt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und sorgt im Wettbewerbsumfeld für Aufmerksamkeit. Denn im Durchschnitt erzielten die Fonds eine jährliche Rendite zwischen 8,2 Prozent und 17,78 Prozent. Dies sogar nach Steuern. Die tatsächlichen Renditen liegen damit deutlich über diesem Wert.
Zudem wurden alle Vorabausschüttungen von 6,5 Prozent pro Jahr tatsächlich erwirtschaftet und den Anlegern als steuerfreie Einnahmen zur Verfügung gestellt. Betriebsprüfungen kommen nämlich zu dem Ergebnis, dass fairvesta die Anlaufverluste zu Recht als Kosten verbucht hat und damit die Ausschüttungen steuerfrei sind. Nicht viele Fonds können auf eine derartige Performance verweisen. Insofern kann fairvesta durchaus darauf verweisen, dass sein Geschäftsmodell des günstigen Einkaufs aus Sondersituationen und den Verkauf in den geregelten Markt mit angemessenen Verkaufsgewinnen aufgeht. Sprichwörtlich bringt fairvesta den Immobilien das Laufen bei, denn fairvesta kauft Immobilien nicht, um sie lange zu halten, sondern ausschließlich darum, um sie mit Mehrwert zu verkaufen. „Die Immobilie wird so zum Handelsgut“, meint Otmar Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe. Die Immobilie lebt also, wenn auch in anderer Form. Dafür bringt sie mehr Rendite denn ja.